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aktuelle Buchtipps - teilweise mit den Kurzbeschreibungen von amazon.de
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Was hat der Preis des Frühstücksbrötchens mit dem Dollarkurs zu tun? Dirk Müller, erfahrener Börsenprofi, deckt auf, was Finanzwelt und Politik verschleiern: Wie die Wirtschaftsdaten schöngeredet werden. Wie die Inflation heruntergerechnet wird. Wie Arbeitslosenzahlen manipuliert werden. Wer ein Interesse daran hat, die Menschen mit solchen Fehlinformationen zu täuschen. Wer daran verdient. Warum unser Wirtschaftssystem unausweichlich immer wieder in die Krise taumelt. Was sich daran ändern muss. Und wie Sie sicher durch das Auf und Ab der Börsenkurse und der wirtschaftlichen Entwicklung kommen. Dabei scheut er sich nicht, auf direkten Konfrontationskurs zu den machtvollen Akteuren zu gehen, die mit ihrer Zockermentalität und ihrer Maßlosigkeit so lange die Regeln des Spiels für ihren persönlichen Profit ausgenutzt haben und die jetzt das ganze System an die Wand zu fahren drohen.
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Viele Menschen spüren es instinktiv: Die Weltwirtschaft steht am Rande eines tiefen Abgrunds. Kaum jemand kennt jedoch die wahren Hintergründe. Selbst die meisten Bankiers wissen nicht, was in den höchsten Etagen ihres Berufszweiges hinter verschlossenen Türen vor sich geht. Ellen Browns Buch Der Dollar-Crash wird Ihnen die Augen öffnen: Es konzentriert sich auf einen der größten Schwindel im Bankensystem: auf den Prozess der Geldschöpfung und der Kontrolle des Geldes durch Privatbankiers. Heute dominieren die Banknoten der Federal Reserve und Kredite in US-Dollar die Weltökonomie; aber diese internationale Währung ist keineswegs Geld, das vom amerikanischen Volk oder seiner Regierung in Umlauf gebracht wurde. Dieses Geld wurde von einem privaten Kartell internationaler Bankiers geschöpft und ausgeliehen; und dieses Kartell hat die ganze Welt in ein Schuldennetz verstrickt.
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Das Buch zur Internetpräsenz: Warum sind alle Staaten immer nur verschuldet – wer verfügt denn über die entsprechenden Guthaben? Wie ist die Geschichte unseres Geldes? Erfahren Sie jetzt alles über DEN (absichtlichen) Fehler in unserem Geldsystem und das unentdeckte Geheimnis des Banken- und Geldwesens. Die Arbeitslosigkeit einmal anders interpretiert: vier Millionen Arbeitslose – welch ein Glück! Warum – etwas herausfordernd formuliert – ein Glück? Nun, sagt es doch aus, dass die in der Gesellschaft zur Versorgung der Bevölkerung zu verrichtende Arbeit von weniger als allen Anwesenden verrichtet werden kann. Es stehen also mehr Arbeitskräfte zur Verfügung, als eigentlich nötig wären. Wenn dem nicht so wäre, wenn also Arbeit „übrig” wäre, für deren Verrichtung es keine Leute gäbe, dann ist eine daraus resultierende Unterversorgung der Bevölkerung bzw. eine Hungersnot die Folge.
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