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Andreas Clauss - Crashkurs Geld/Finanzsystem und Recht:
Zur aktuellen Finanzkrise. Neuigkeiten und Besonderheiten zur rechtlichen Lage in Deutschland und der Umgang damit. Vortrag über Neuigkeiten im Verhältnis von echter physischer Ökonomie, und Regionalwirtschaft contra Globalisierung und Casinokapitalismus mit konkreten Lösungswegen und Chancen nach dem Motto von Georg Christoph Lichtenberg: „Was jedermann für ausgemacht hält, verdient am meisten untersucht zu werden.“ oder "Es ist nicht alles Gold was glänzt, genauso wenig, wie irgendetwas Recht ist, bei dem ein Paragraphenzeichen voran steht!"
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William Engdahl - Finanzexperte und Buchautor:
William Engdahl erzählt im Interview mit NuoViso, wie es zu der gegenwärtigen Situation an den Finanzmärkten kommen konnte. Er bewertet das Geschehen nicht als einen Finanzcrash, sondern vielmehr als Beginn einer langjährige Depression. In diesem Zusammenhang ordnet er auch den provozierten Konflikt in Georgien ein.
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Bernd Senf - Geldsystem und Weltfinanzkrise:
Die Krise an den internationalen Finanzmärkten hat sich seit Ende September 2008 dramatisch zugespitzt und inzwischen auch Deutschland erreicht. Die sogenannten „Rettungspakete“ von Seiten der Regierungen und Zentralbanken zur Stützung eines vom Zusammenbruch bedrohten Bankensystems haben mittlerweile unvorstellbare Ausmaße erreicht. Fernerhin haben die aufgeregten Diskussionen, Kommentare und Stützungsmaßnahmen der letzten Wochen fast alle eines gemeinsam: Sie lenken von den tieferen Ursachen der Weltfinanzkrise ab und beschränken sich auf deren Symptome. Dabei sind die wesentlichen Faktoren dieser Krise und ihrer Zuspitzung von einigen Kritikern längst erkannt. Dazu gehört die langfristig zerstörerische Dynamik des Zinseszinses – und das ihm hervor getriebene krebsartige Wachstum von Geldvermögen und Schulden bzw. die Schöpfung eines mit Zins belasteten Geldes aus dem Nichts in den Händen eines weitgehend privaten Bankensystems, das den Staat und große Teile der Gesellschaft in immer tiefere Verschuldung treibt. Prof. Dr. Bernd Senf von der Fachhochschule für Wirtschaft Berlin hat in seinen Veröffentlichungen schon seit 1996 eindringlich auf die Gefahren eines Super-Gaus der Weltfinanzordnung hingewiesen und grundlegende Korrekturen im Geldsystem angemahnt. Diese Mahnungen wurden vielfach ignoriert, belächelt oder gar bekämpft. Die jüngsten Entwicklungen scheinen ihm allerdings Recht zu geben. In seinem Vortrag vom 21.10.2008 leitet er auf allgemein verständliche Weise die wesentlichen Zusammenhänge zum Thema ab...
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Nicolas Hofer - Warum der Kapitalismus auch Profitismus heißen könnte:
Am 30. Juli 2009 hielt Nicolas Hofer einen Vortrag auf dem Stuttgarter Stammtisch. Thema: "Warum der Kapitalismus auch Profitismus heißen könnte". Nicolas Hofer zeigt auf, warum der Kapitalismus ein System ist, bei dem es Verlierer geben MUSS. Die Auswirkungen dieser Jahrzehnte anhaltenden Fehlwirtschaft führte zu der Krise, die wir heute haben. Nur wer versteht, wie unser heutiges Gelfdsystem funktioniert, kann auch den darin enthaltenen Denkfehler nachvollziehen und sich zukünftig dafür einsetzen, ein solches System nicht länger zu nutzen, dass die Armen immer ärmer und die Reichen immer reicher macht.
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Andreas Popp - Wege aus der Krise:
Weitsicht sollte grundsätzlich das entscheidende Kriterium für alle Finanz- und Wirtschaftsplanungen sein. Bereits im Jahre 2004 sagte der Unternehmer und Buchautor Andreas Popp die heutige Bankenkrise in seinem Buch „Brot und Spiele“ fast auf den Punkt genau vorher. Interessanterweise realisieren sich nun nach und nach seine Thesen, die noch vor wenigen Jahren von vielen anderen „Experten“ teilweise als absurd bezeichnet wurden. In seinem Vortrag „Wege aus der Krise“ versucht Popp als Experte für Finanzsysteme und Geldmengenpolitik komplizierte Zusammenhänge der Wirtschaft allgemeinverständlich zu kommunizieren. Sein erklärtes Ziel ist es dabei, möglichst viele Menschen sensibel an die Realitäten des derzeitigen Finanzsystems heranzuführen. Dabei möchte Popp nicht verschrecken bzw. Angst schüren. Vielmehr zeigt er Lösungen auf, sowohl für Deutschland, als auch für die ganze weitere globalisierte Welt. Für einen Weg aus der Krise benötige es jedoch, nach seiner Meinung, mehr aufgeklärte Menschen, die wirklich etwas verändern wollen. Solange dies jedoch nicht geschehe, wären strukturelle Veränderungsvorschläge nur Theorien. Vermeintliche Gesetze der Wirtschaft und Politik werden daher von ihm auf den Prüfstand erhoben. Denn entscheidend für eine positive Prognose unserer angeschlagenen Welt wäre eine unvoreingenommene Herangehensweise bzw. autarkes Denken jenseits mediengeprägter Vorgaben...
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ZEITGEIST - the Movie Part3:
Part3 zeigt anhand des Federal Reserve Systems auf wie ein Zentralbanksystem funktioniert, wie Bankiers durch Finanzierung beider Seiten als Profiteure aus Kriegen hervorgehen und außerdem welche Art von Zeitgeist uns heute umgibt: Warum lassen wir uns von Angst in ihren verschiedenen Formen so leicht steuern und beeinflussen?
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Nicolas Hofer - Bankenkrise und Geldordnung:
Erfahren Sie das ungeschönte Urteil der Experten über die systemisch bedingte, astronomische Staatsverschuldung, das faktisch wertlose virtuelle Zahlungsmittel, welches in unserem Kreditgeldsystem völlig legal von den Zentral- und Geschäftsbanken aus dem nichts erschaffen wird, das "Tarnen und Täuschen" als essentielles Element des Bankensystems, die brauchbaren und unbrauchbaren Lösungsansätze und vieles mehr.
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ARD tagesschau.de – Thomas Roth im Gespräch mit Wladimir Putin:
Das vollständige Putin-Interview als Video mit der Dauer von 28 Minuten.
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