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“Eine Bande von Verbrechern habe ein Attentat auf Adolf Hitler verübt, doch der zum Glück unversehrt gebliebene Führer konnte diese Verschwörung vereiteln und die heimtückischen Verschwörer selbst würden ihrer gerechten Strafe und der baldigen Hinrichtung zugeführt. So ein Bericht aus einer zeitgenössischen Darstellung einer Zeitung zum 20. Juli 1944.”, so der Beginn des Interviews aus der Reihe “Gegen den Strom” von und mit Michael Vogt im Gespräch mit Wolfgang Eggert.
Wolfgang Eggert, Historiker und Publizist, berichtet davon, dass Artikel in dieser Ausführung in den führenden US-Zeitungen zu finden waren, beispielsweise in der New York Times und in der Herald Tribune.
Herr Eggert berichtet beispielsweise davon, dass es Churchill in Großbritannien nicht um die Beseitigung des Nazismus ging, sondern im Rahmen seiner Denkrichtung des Kräftegleichgewichtes in Europa um die Vernichtung Deutschlands. “Wir führen Krieg, nicht um den Nazismus zu brechen, wir führen Krieg nicht um Hitler zu beseitigen, wir führen Krieg nicht um den Faschismus zu beerdigen sondern wir führen einfach nur Krieg um Deutschland zu beerdigen. Wir wollen, dass diese Vormacht in Europa für immer gebrochen wird”, so war die direkte Anweisung Churchills entsprechend der Aussage Wolfgang Eggerts.
Wolfgang Eggert weist im folgenden des Interviews darauf hin, dass die deutschen Widerständler gegen das NS-Regime von den Alliierten Mächten absichtlich abgewiesen wurden, obwohl bei einer entsprechenden Unterstützung ein Erfolg sehr wahrscheinlich war. Im folgenden des Interviews spricht Herr Eggert detailliert von den Hintergründen des Geschehens.
Auch weist Herr Eggert darauf hin, dass in der Anfangsphase des Dritten Reiches 18 der 20 größten Finanziers Adolf Hitlers nicht aus Deutschland, sondern aus dem Ausland kamen, mit Schwerpunkt England und der USA. Mit ein Hauptkapitalgeber war Prescott Busch aus der bekannten Familie Bush, aus der schließlich zwei US-Präsidenten hervorgegangen sind. Entsprechend der Aussage Herrn Eggerts wurde Prescott Bush nach dem zweiten Weltkrieg von der US-Regierung aus den genannten Gründen sogar teilweise enteignet.
Quellenangabe:
Der verratene Widerstand (Filmlänge: ca. 72 Minuten)
Wolfgang Eggert, Historiker und Publizist, belegt im Interview mit Michael Vogt, dass die Westalliierten 1944 nicht nur begeistert über das Scheitern des Attentats auf Hitler waren, sondern die Vertreter des Deutschen Widerstands verraten und zum Teil ihren Gegnern im NS-System ans Messer lieferten. "Im allgemeinen bedauern es die Amerikaner keinesfalls, dass Hitler von der Bombe verschont wurde und sich nun persönlich seiner Generäle entledigt. Außerdem haben die Amerikaner mit Aristokraten nichts am Hut, ganz besonders nicht mit solchen, die Dolchstöße ausführen", schreibt nach dem Scheitern des Attentats von Schenk Graf Stauffenberg auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944 die renommierte US-Zeitung "The Herald Tribune". Vor dem Hintergrund, dass zwischen dem 20. Juli 1944 und dem 8. Mai 1945 noch Millionen von Menschen ihr Leben verloren haben, werde der ganze Zynismus des Westens deutlich, der den Krieg mit einer demokratischen Regierung in Deutschland hätte beenden können, wenn die Westmächte den deutschen Widerstand unterstützt hätten. Die Verlängerung des Krieges und Millionen von Toten hätten möglicherweise vermieden werden können.
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